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Donnerstag, 02. November 2017

“Inkubatoren  

und  

Innovationlabs”  

-  

Neulich  

habe  

einen  

Bericht  

über  

sogenannte  

Inkubatoren  

in  

Innovationslabs  

gelesen.

Und schon beim Lesen habe ich mir gedacht, was ist denn hier eigentlich los.

Mein   erster   Stoplerstein   war   das   “Wörtchen”   Inkubatoren   -   in   dem   gelesenen   Text,   als   fortschrittliches,   everyfirm-must-have- it, supermodernes Element dargestellt. Der volle Hype halt. Aber sind sie das tatsächlich? Wenn   ich   da   an   die   Inkubatoren   der   Frühgeborenenstationen   denke   -   na   ich   weiß   nicht,   möchte   man   da   freiwillig   drin   sein? Klar,   wenn   man   von   draußen   reinschaut,   ist   man   sicherlich   glücklich,   dass   es   so   etwas   gibt   -   ein   Ding   das   helfen   kann,   aus teilweise unwegbaren Situationen, das Beste zu machen. Was ist aber wenn man in solch einem Brutkasten drin liegt? Wie ist dann der Ausblick? Wie groß ist die Chance, dass man da mit einem wohlwollenden Benefit rauskommt? Das   zählt   vermutlich   auch   für   den   Personalmarkt   und   die   jeweilige   persönliche   Berufsstrategie.   Den   was   viele   als   das ultimative   freie   Arbeiten   deklarieren,   könnte   sogleich   ein   Fluch   sein.   Denn   Innovationlabs   und   Inkubatoren   sind   meistens dezentral   angesiedelt,   ein   klarer   Transfer   auf   weitere   begehrte   Posten   im   Hauptunternehmen   rücken   oft   in   weite   Ferne.      Die selbsternannten   High-Potentials   meiden   sogar   diese   Außenposten   um   bei   etwaigen,   irrlaufenden   Geschäftsideen   nicht   als verbrannt   zu   gelten.   Zudem   entsenden   Führungskräfte   nur   ungern   Ihre   besten   Mitarbeiter/innen   zu   solch   einem   Projekt. eher   kommen   solche   Leute   in   Frage,   die   man   vielleicht   gar   nicht   im   Team   haben   will…aber   gerade   hier   benötigt   man eigentlich   die   kreativsten   und   besten   Leute.   Was   also   tun?   Wer   sich   für   solch   ein   Arbeitsumfeld   entscheidet,   dem   sollten   die genannten   Punkte   bewusst   sein.   Wer   es   dann   auf   das   nächste   Karrierefeld   schafft,   der   hat   einen   ganz   großen   Wurf   gelandet. Und   wer   es   nicht   schafft…auch   das   Leben   in   den   sogenannten   Inkubatoren   und   Innovationlabs   kann   unglaublich   spannend und bereichernd sein. Montag, 9. Oktober 2017 Schon    lang    nicht    mehr    gebloggt…    -    Ja,    was    war    denn    hier    los?!?    Ganz    einfach,    zu    VIEL    ARBEIT    und    der    Umzug    von BLUTSBRUDER²… Aber jetzt geht es wieder rund…:-).

Sonntag, 23. April 2017

“Evangelisten”   -   Ein   Evangelist    hat   prinzipiell   mal   nichts   mit   Kirche   zu   tun,   obwohl   das   aus   dem   griechisch   stammende   Wort so   viel   bedeutet   wie   -   ´eine   gute   Nachricht   überbringen`.   Der   Job   des   Evangelisten   ist   es   also   dem   Umfeld   aufzuzeigen,   was GUT   für   jemanden   ist.   Dabei   ist   es   natürlich   von   Nöten,   das   der   Evangelist   zu   über   100%   von   seinem   Produkt   überzeugt   ist, um   tatsächlich   ein   positiver   Botschafter   seines   Unternehmens   /   seiner   Einrichtung   zu   werden.   Ein   Evangelist    ist   aber   noch   viel mehr.   Er   ist   Entertainer,   Multiplikator,   Netzwerker,   Vorbild   und   zu   jeder   Zeit   am   richtigen   Ort   -   ein   Thomas   Müller   sozusagen. Dabei ist ein Evangelist  auch immer ein Teamplayer mit einer imensen Verantwortung. Braucht   man   so   was   für   die   Personalarbeit?   Ja.   Denn   nichts   ist   schlimmer,   als   in   einen   Betrieb   zu   kommen,   wo   es   keinen einzigen    Evangelisten     gibt.    Im    Idealfall    und    bei    gutem    Betriebsklima    sind    alle    Mitarbeiter    Evangelisten .    Woran    man    das erkennt?   Die   Betriebsfeiern   enden   nie…Krankheitsquoten   sind   deutlich   unter   dem   Durchschnitt…und   eigentlich   möchte keiner woanders hin. Können Evangelisten auch weiblich sein - na sowas aber von…es war nur leichter in einer Form zu schreiben :-).  

Donnerstag, 20 April 2017

“Smoozing”   -   Einen   analogen   Begriff   dazu   gibt   es   im   deutschen   leider   noch   nicht.   Wer   aber   denkt,   dass   es   sich   hier   um   eine neoliberale-englische Form von Schmusen handelt, leigt leider auch daneben. Smoozing    ist   eine   Sport,   oder   besser   gesagt   eine   Art   “Kontaktsport”.   Smoozing    beschreibt   nichts   anderes   als   eine   Form   von Small   Talk   mit   geschäftlichem   Hintergrund.   Ziel   ist   es   hierbei   soziale   Kontakte   aufzubauen   um   sein   Produkt   besser   zu platzieren   -   emotionaler   zu   machen.   Die   Leute   die   so   was   praktizieren,   nennt   man   dann   auch   Evangelisten .   Das   hat   nix   mit der Kirche zu tun, ist aber trotzdem hilfreich. Für   was   man   das   bei   der   Personal   braucht?   Ganz   klar.   Wenn   man   auf   der   Suche   nach   dem   passenden   Personal   ist,   reicht   es leider   nicht   immer   aus,   irgendwo   eine   Anzeige   zu   schalten,   nein   man   muss   anfangen   zu   smoozen    -   im   Freudeskreis,   über   die sozialen Medien, bei beruflichen Veranstaltungen. Man könnte es natürlich auch Netzwerken nennen…
Blutsbruder² #personalideenschmiede #kommunikationskonzepte
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Donnerstag, 02. November 2017

“Inkubatoren  

und  

Innovationlabs”  

-  

Neulich  

habe  

einen  

Bericht  

über

sogenannte  

Inkubatoren  

in  

Innovationslabs  

gelesen.  

Und  

schon  

beim

Lesen habe ich mir gedacht, was ist denn hier eigentlich los.

Mein   erster   Stoplerstein   war   das   “Wörtchen”   Inkubatoren   -   in   dem gelesenen       Text,       als       fortschrittliches,       everyfirm-must-have-it, supermodernes Element dargestellt. Der volle Hype halt. Aber sind sie das tatsächlich? Wenn   ich   da   an   die   Inkubatoren   der   Frühgeborenenstationen   denke   - na   ich   weiß   nicht,   möchte   man   da   freiwillig   drin   sein?   Klar,   wenn   man von   draußen   reinschaut,   ist   man   sicherlich   glücklich,   dass   es   so   etwas gibt   -   ein   Ding   das   helfen   kann,   aus   teilweise   unwegbaren   Situationen, das Beste zu machen. Was   ist   aber   wenn   man   in   solch   einem   Brutkasten   drin   liegt?   Wie   ist dann der Ausblick? Wie    groß    ist    die    Chance,    dass    man    da    mit    einem    wohlwollenden Benefit rauskommt? Das   zählt   vermutlich   auch   für   den   Personalmarkt   und   die   jeweilige persönliche    Berufsstrategie.    Den    was    viele    als    das    ultimative    freie Arbeiten      deklarieren,      könnte      sogleich      ein      Fluch      sein.      Denn Innovationlabs   und   Inkubatoren   sind   meistens   dezentral   angesiedelt, ein        klarer        Transfer        auf        weitere        begehrte        Posten        im Hauptunternehmen   rücken   oft   in   weite   Ferne.      Die   selbsternannten High-Potentials   meiden   sogar   diese   Außenposten   um   bei   etwaigen, irrlaufenden    Geschäftsideen    nicht    als    verbrannt    zu    gelten.    Zudem entsenden   Führungskräfte   nur   ungern   Ihre   besten   Mitarbeiter/innen zu   solch   einem   Projekt.   eher   kommen   solche   Leute   in   Frage,   die   man vielleicht   gar   nicht   im   Team   haben   will…aber   gerade   hier   benötigt   man eigentlich   die   kreativsten   und   besten   Leute.   Was   also   tun?   Wer   sich   für solch    ein    Arbeitsumfeld    entscheidet,    dem    sollten    die    genannten Punkte    bewusst    sein.    Wer    es    dann    auf    das    nächste    Karrierefeld schafft,   der   hat   einen   ganz   großen   Wurf   gelandet.   Und   wer   es   nicht schafft…auch     das     Leben     in     den     sogenannten     Inkubatoren     und Innovationlabs kann unglaublich spannend und bereichernd sein. Montag, 9. Oktober 2017 Schon   lang   nicht   mehr   gebloggt…   -   Ja,   was   war   denn   hier   los?!?   Ganz einfach, zu VIEL ARBEIT und der Umzug von BLUTSBRUDER²… Aber jetzt geht es wieder rund…:-).

Sonntag, 23. April 2017

“Evangelisten”   -   Ein   Evangelist    hat   prinzipiell   mal   nichts   mit   Kirche   zu tun,   obwohl   das   aus   dem   griechisch   stammende   Wort   so   viel   bedeutet wie   -   ´eine   gute   Nachricht   überbringen`.   Der   Job   des   Evangelisten   ist es   also   dem   Umfeld   aufzuzeigen,   was   GUT   für   jemanden   ist.   Dabei   ist es   natürlich   von   Nöten,   das   der   Evangelist   zu   über   100%   von   seinem Produkt   überzeugt   ist,   um   tatsächlich   ein   positiver   Botschafter   seines Unternehmens   /   seiner   Einrichtung   zu   werden.   Ein   Evangelist    ist   aber noch   viel   mehr.   Er   ist   Entertainer,   Multiplikator,   Netzwerker,   Vorbild und   zu   jeder   Zeit   am   richtigen   Ort   -   ein   Thomas   Müller   sozusagen. Dabei   ist   ein   Evangelist    auch   immer   ein   Teamplayer   mit   einer   imensen Verantwortung. Braucht    man    so    was    für    die    Personalarbeit?    Ja.    Denn    nichts    ist schlimmer,   als   in   einen   Betrieb   zu   kommen,   wo   es   keinen   einzigen Evangelisten    gibt.   Im   Idealfall   und   bei   gutem   Betriebsklima   sind   alle Mitarbeiter   Evangelisten .   Woran   man   das   erkennt?   Die   Betriebsfeiern enden        nie…Krankheitsquoten        sind        deutlich        unter        dem Durchschnitt…und eigentlich möchte keiner woanders hin. Können   Evangelisten   auch   weiblich   sein   -   na   sowas   aber   von…es   war nur leichter in einer Form zu schreiben :-).  

Donnerstag, 20 April 2017

“Smoozing”   -   Einen   analogen   Begriff   dazu   gibt   es   im   deutschen   leider noch   nicht.   Wer   aber   denkt,   dass   es   sich   hier   um   eine   neoliberale- englische Form von Schmusen handelt, leigt leider auch daneben. Smoozing    ist   eine   Sport,   oder   besser   gesagt   eine   Art   “Kontaktsport”. Smoozing    beschreibt   nichts   anderes   als   eine   Form   von   Small   Talk   mit geschäftlichem    Hintergrund.    Ziel    ist    es    hierbei    soziale    Kontakte aufzubauen   um   sein   Produkt   besser   zu   platzieren   -   emotionaler   zu machen.   Die   Leute   die   so   was   praktizieren,   nennt   man   dann   auch Evangelisten .    Das    hat    nix    mit    der    Kirche    zu    tun,    ist    aber    trotzdem hilfreich. Für   was   man   das   bei   der   Personal   braucht?   Ganz   klar.   Wenn   man   auf der   Suche   nach   dem   passenden   Personal   ist,   reicht   es   leider   nicht immer    aus,    irgendwo    eine    Anzeige    zu    schalten,    nein    man    muss anfangen   zu   smoozen    -   im   Freudeskreis,   über   die   sozialen   Medien,   bei beruflichen      Veranstaltungen.      Man      könnte      es      natürlich      auch Netzwerken nennen…
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