Tobias Ulamec Personalquerdenker
Wie kommunizieren Sie mit Ihrem Personal?
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BLOG

Sonntag, 23. April 2017

“Evangelisten” - Ein Evangelist hat prinzipiell mal nichts mit Kirche zu tun, obwohl das aus dem griechisch stammende Wort so viel bedeutet wie - ´eine gute Nachricht überbringen`. Der Job des Evangelisten ist es also dem Umfeld aufzuzeigen, was GUT für jemanden ist. Dabei ist es natürlich von Nöten, das der Evangelist zu über 100% von seinem Produkt überzeugt ist, um tatsächlich ein positiver Botschafter seines Unternehmens / seiner Einrichtung zu werden. Ein Evangelist ist aber noch viel mehr. Er ist Entertainer, Multiplikator, Netzwerker, Vorbild und zu jeder Zeit am richtigen Ort - ein Thomas Müller sozusagen. Dabei ist ein Evangelist auch immer ein Teamplayer mit einer imensen Verantwortung. Braucht man so was für die Personalarbeit? Ja. Denn nichts ist schlimmer, als in einen Betrieb zu kommen, wo es keinen einzigen Evangelisten gibt. Im Idealfall und bei gutem Betriebsklima sind alle Mitarbeiter Evangelisten. Woran man das erkennt? Die Betriebsfeiern enden nie…Krankheitsquoten sind deutlich unter dem Durchschnitt…und eigentlich möchte keiner woanders hin. Können Evangelisten auch weiblich sein - na sowas aber von…es war nur leichter in einer Form zu schreiben :-).  

Donnerstag, 20 April 2017

“Smoozing” - Einen analogen Begriff dazu gibt es im deutschen sprachgebrauch leider noch nicht. Wer aber denkt, dass es sich hier um eine neoliberale-englische Form von Schmusen handelt, liegt leider auch daneben. Smoozing ist eine Sport oder besser gesagt eine Art “Kontaktsport”. Smoozing beschreibt nichts anderes als eine Form von Small Talk mit geschäftlichem Hintergrund. Ziel ist es hierbei soziale Kontakte aufzubauen um sein Produkt besser zu platzieren - emotionaler zu machen. Die Leute die so was praktizieren, nennt man dann auch Evangelisten. Das hat nix mit der Kirche zu tun, ist aber trotzdem hilfreich. Für was man das bei der Personal braucht? Ganz klar. Wenn man auf der Suche nach dem passenden Personal ist, reicht es leider nicht immer aus, irgendwo eine Anzeige zu schalten. Nein, man muss anfangen zu smoozen - im Freudeskreis, über die sozialen Medien, bei beruflichen Veranstaltungen. Man könnte es natürlich auch Netzwerken nennen…
Blutsbruder² Kommunikationsideen rund um das Personal
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Sonntag, 23. April

2017

“Evangelisten” - Ein Evangelist hat prinzipiell mal nichts mit Kirche zu tun, obwohl das aus dem griechisch stammende Wort so viel bedeutet wie - ´eine gute Nachricht überbringen`. Der Job des Evangelisten ist es also dem Umfeld aufzuzeigen, was GUT für jemanden ist. Dabei ist es natürlich von Nöten, das der Evangelist zu über 100% von seinem Produkt überzeugt ist, um tatsächlich ein positiver Botschafter seines Unternehmens / seiner Einrichtung zu werden. Ein Evangelist ist aber noch viel mehr. Er ist Entertainer, Multiplikator, Netzwerker, Vorbild und zu jeder Zeit am richtigen Ort - ein Thomas Müller sozusagen. Dabei ist ein Evangelist auch immer ein Teamplayer mit einer imensen Verantwortung. Braucht man so was für die Personalarbeit? Ja. Denn nichts ist schlimmer, als in einen Betrieb zu kommen, wo es keinen einzigen Evangelisten gibt. Im Idealfall und bei gutem Betriebsklima sind alle Mitarbeiter Evangelisten. Woran man das erkennt? Die Betriebsfeiern enden nie…Krankheitsquoten sind deutlich unter dem Durchschnitt…und eigentlich möchte keiner woanders hin. Können Evangelisten auch weiblich sein - na sowas aber von…es war nur leichter in einer Form zu schreiben :-).  

Donnerstag, 20 April 2017

“Smoozing” - Einen analogen Begriff dazu gibt es im deutschen sprachgebrauch leider noch nicht. Wer aber denkt, dass es sich hier um eine neoliberale-englische Form von Schmusen handelt, liegt leider auch daneben. Smoozing ist eine Sport oder besser gesagt eine Art “Kontaktsport”. Smoozing beschreibt nichts anderes als eine Form von Small Talk mit geschäftlichem Hintergrund. Ziel ist es hierbei soziale Kontakte aufzubauen um sein Produkt besser zu platzieren - emotionaler zu machen. Die Leute die so was praktizieren, nennt man dann auch Evangelisten. Das hat nix mit der Kirche zu tun, ist aber trotzdem hilfreich. Für was man das bei der Personal braucht? Ganz klar. Wenn man auf der Suche nach dem passenden Personal ist, reicht es leider nicht immer aus, irgendwo eine Anzeige zu schalten. Nein, man muss anfangen zu smoozen - im Freudeskreis, über die sozialen Medien, bei beruflichen Veranstaltungen. Man könnte es natürlich auch Netzwerken nennen…
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